Patienteninfos


Coronavirusinfektion und TCM

TCM erlebt in China gerade einen bis vor wenigen Wochen nicht erwarteten Aufschwung, da Zweifel aufkamen, inwieweit die westliche Schulmedizin viel gegen Coronavirusinfektionen zu bieten hat. Beobachtungen machten die Runde, wonach gewisse westliche Medikamente und Therapiemassnahmen die Sterblichkeit sogar erhöhten und zwar nicht allein in den Fällen, wo es sich um medikamentös immunsupprimierte Patienten handelte oder um solche, welche wegen gewisser Grundkrankheiten bereits Medikamente einnehmen mussten, sondern weil die Akutmassnahmen in den Notfall- und Intensivstationen in manchen Fällen eher zu schaden als zu nützen schienen.

China besann sich also auf seine Traditionen und der Focus wurde bei der Behandlung auf eine klassische TCM-Differentialdiagnose gelegt, welche individuelle Faktoren berücksichtigt, insbesondere auch solche der von Region zu Region unterschiedlichen klimatischen, also äusseren Bedingungen. Neu ist, dass mit einer grossen Offenheit kommuniziert und keine Geheimniskrämerei um besonders erfolgreiche Rezepturen gemacht wurde. Diese sind für uns westliche TCM Therapeuten zugänglich und können im akuten Fall verschrieben werden. Aber auch als Prävention, um eine allfällige Infektion zu verhindern, hat die Chinesische Medizin einige Schätze auf Lager. Es hat sich bewährt, immunstärkende, traditionelle Rezepturen während ein bis zwei Monate einzunehmen.

Für eine allfällige Arzneimittelbehandlung müssen Sie nicht in die Praxis kommen. Ein telefonisches Anamnesegespräch und ein Bild Ihrer Zunge (z.B. via Whats App) reichen aus, um eine akkurate Rezeptur zu erstellen und zu verschreiben.

Tarife

Die Kosten betragen CHF 140.-- pro Stunde Aufwand.

Meine Leistungen werden von den Krankenkassen zu einem grossen Teil via Zusatzversicherung für Komplementärmedizin vergütet.

Bei Unsicherheiten empfehle ich Ihnen, sich vorgängig bei Ihrem Versicherer zu informieren.